Komm, wir ziehen nach Berlin, denn da ziehen alle hin.
Wohnungen in Berlin zu finden ist total einfach. Niemand arbeitet da, das heisst also, dass man als jemand mit einem Einkommen total aus der Masse heraussticht, und einem Millionen günstiger Wohnungen offenstehen. Ausserdem gibt es eh mehr topsanierte Altbauten, als Einwohner, da jeder, der ein paar absetzbare Mark von der Steuer retten wollte, irgendein Gründerzeithaus in einem der total angesagten Szenekieze renoviert hat. Angebot und Nachfrage sind ausser Kraft gesetzt: Mysteriöserweise ist die Stadt, in die jeder will, noch immer billig dass es nur so kracht.
Irgendwie sieht die Realität anders aus. Berlin ist da noch billig und voller Auswahl, wo es nicht ganz so „angesagt“ ist. Wobei die „Angesagtheit“ relativ ist, und je nachdem variiert, wem man fragt. Neukölln und der Wedding sind irgendwie noch „out“, aber gerade „im Kommen“, aber das ist in Berlin alles irgendwie. Im Kommen. Nur man muss auch überall hinkommen, wo es gerade „im Kommen“ ist, und da ist eine zentrale Lage des Bezirks schon von Vorteil. Also doch FHain, XBerg, PBerg, Mitte. Und da hörts auf, einfach zu sein mit der Wohnungssuche.
Ich suche also eine Wohnung. In Friedrichshain, Kreuzberg, Prenzlauer Berg oder Mitte. Wo genau sieht man auf nachfolgender Karte. Zwei Zimmer. Altbau. Dielen wären schön. Laminat geht aber auch. Ein Balkon, denn den vermisse ich wirklich in meiner aktuellen Kölner Wohnung sehr. Eine Badewanne. Einbauküche wäre toll, ansonsten muss ich halt selber eine bauen. Wäre jetzt nicht so schlimm, aber es ist schon besser, wenn eine drin ist. 50 Quadratmeter sollte die Wohnung dann mindestens haben, mehr geht auch…
Inzwischen ist Berlin soweit, dass 10€/qm durchaus nicht ungewöhnlich sind, für oben beschriebene Wohnungen. Das war mal deutlich günstiger, gerade in den attraktiven Lagen. Und so zieht keiner aus: Wer sich auf einschlägigen Seiten umschaut, entdeckt unheimlich viele Wohnungen zur Zwischenmiete. Durchaus auch für drei Jahre. Seinen alten, noch günstigen Mietvertrag will keiner aufgeben. Was doch frei wird, ist sofort weg oder landet in den Händen eines Maklers. Bei dem darf ich dann 2 Monatsmieten + Mehrwertsteuer dafür zahlen, dass er mir und 45 anderen die Tür aufschließt. Dann erschwerend kommt dazu, dass ich nicht alleine suche. Meine halbe Followerliste bei Twitter sucht auch. Nach praktisch der selben Wohnung. In der selben Lage. In der selben Stadt. Ich möchte das gar nicht auf die Gesamtbevölkerung hochrechnen, aber soviel seht fest: Es sind viele.
All das wäre gar nicht so schlimm, wenn es vernünftige Wekzeuge gäbe, sich durch das immer noch große und unübersichtliche Angebot in Berlin zu wühlen, und das zu finden, nachdem man sucht. Denn ich bin überzeugt, dass es das gibt. Ich finde es nur nicht.
Denn zwischen mir und meiner Traumwohnung steht ein Cerberus unglaublicher Ausmaße und Bösartigkeit. Es ist die dunkle Seite des Internets, eine gigantische Informationsversteckmaschine – konstruiert um seine Nutzer zu verwirren, zu verblöden und zu verärgern. Immobiliensuchseiten ignorieren jede Grundregel der ergonomischen sowie der technologischen Vernunft. Sie blasen einem das enthirnte Geschwurbel unnötig ausführlicher Immobilienanzeigen in tausendfacher Wiederholung um die Ohren, so lange bis der Gesunde Menschenverstand aufgibt und die weiße Fahne schwenkend tatsächlich glaubt, dass Küchenfliesen „charmant“ sein können und die Erreichbarkeit des Alexa-Einkaufszentrums mit öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Auto ein Vorteil einer Wohnung ist.
Technologisch sind diese Seiten Machwerke, die dem unschuldigen Hirn 12jähriger Gymnasiasten anno 1998 auf dem Stand der damaligen Technik eingefallen sind. Dem, was der Nutzer inzwischen von modernen Web-„Applikationen“ gewohnt ist, widersprechen sie aufs Krasseste. Ich will bookmarken können, Seiten in neuen Fenstern oder Tabs öffnen. Ich will mich nicht ständig neu einloggen müssen, weil der Admin der Seite nicht weiss, wie moderne Benutzerauthentifizierung funktioniert. Ich will eine Menge Dinge, die überall selbstverständlich sind, ausser bei Immobilienseiten.
Eine Webapplikation zur Immobiliensuche, die die Bedürfnsse ihrer Nutzer respektiert wäre ein Durchbruch. Sie würde fast jedem, den ich kenne beträchtliche Mengen Frust ersparen. Sie würde von Millionen genutzt werden. Und es ist gar nicht so schwer, so etwas zu bauen. Die Prinzipien guter Usability und das technische Fundament, mit dem man so etwas umsetzen kann, werden in tausenden Webapplikationen heute erfolgreich angewandt.
Abseits der offensichtlichen Mängel, die sich grob in die Kategorien „Gesunder Menschenverstand“, „Respekt vor den Bedürfnissen und der Erwartungen der Nutzer“ und „Nur Leute mit Sachverstand dürfen an die Technik“ einsortieren lassen, habe ich ein paar Vorschläge was ich noch in so einer Plattform sehen möchte. Hier also die völlig freie und kostenlose Liste. Auf dass es jemand baut, der dabei von mir aus superreich wird und mir und meinen Ledensgenossen den Weg in den sicheren Wahnsinn erspart:
- Verbesserte Geographische Suche: Das wichtigste bei der Wohnungssuche ist der Ort. Warum unscharfe Bezirke, die jeder Wohnungsdienst anders definiert wie Berlin „Mitte“? Ich will Polygone auf eine Karte malen. Und dann Nachrichten erhalten, wenn innerhalb meines Bereichs eine Wohnung aufgetaucht ist. Was soll die Kreisrunde Suche „in 1 km Umkreis derXY-Straße“? Welche Stadt besteht aus kreisrunden Stadtteilen?
- Provision: Ich will die Suche auf provisionsfreie Wohnungen einschränken können. Die Zahl der Leute, die eine Seite aus Frust über unpassende Ergebnisse verlassen, durfte deutlich höher sein, als die Zahl der Leute, die aus Frust über schlechte Suchergebnisse 3 Monatsmieten Provision zahlen. Wenn sie Courtage zahlen, weil sie im provisionsfreien Angebot nichts finden, ist das eine andere Sache. Einfach die Option einbauen, provisionsfrei zu suchen, und anzeigen, dass zur aktuellen Suche noch XY Angebote mit Provision existieren. Dann will sich der Nutzer das aus Neugier anschauen, und wenn er etwas entdeckt, dass er ohne Provision nicht findet, zahlt er gerne.
- Bessere Suchkriterien: Man bietet eine lange Liste von Optionen an. Bodenbelag zum Beispiel: Teppich, Parkett, Laminat, Linoleum, etc. Man lässt die Leute auswählen: „Muss sein“, „Wäre schön“, „Egal“, „Geht nicht“. Man Filtert und sortiert die Ergebnisse entsprechend. Zeigt, wenn möglich noch beim Ankreuzen die zu erwartende Ergebniszahl. Man speichert diese Kriterien. Lässt suchen kopieren und modifizieren. Selbe komplexe Suche in einem anderen Bezirk? Klick zum kopieren, Klick zum Bezirkwechsel, fertig. Beide Suchen werden gespeichert.
- Karten: Warum ist es so schwierig, die Ergebnisliste sinnvoll auf einer Google Map darzustellen? Man kann auch in KML-Files exportieren, um die Wohnungen in Google Maps darzustellen. Ganz prima wäre auch eine Kartendarstellung der gemerkten Objekte.
- Tagging: Das ist jetzt nicht revolutionär, das hat inzwischen jeder Web2.0-Vorschuldienst. Warum nicht Wohnungsanbieter?
- Mehr Kontrolle: Manche Wohnungen will ich nie wieder sehen. Ich weiss, dass ich da nie einziehen werde, weil sie mir nicht gefallen. Das muss Ich dem System klarmachen können. Ich will ausserdem ganze Anbieter komplett ausschließen können.
- Realistische Use-Cases: Wenn ich eine Wohnung gefunden habe die mich interessiert, rufe ich an und mache einen Besichtigungstermin. Ich denke, so macht das jeder ich bin da nicht allein. Also was ist so schwer daran, auf diesen Prozess zu optimieren und ein paar Features einzubauen, die das unterstützen? Die Folgenden sind ein paar Vorschläge:
- VCard-Export: Damit ich den Kontakt in mein Telefonbuch übernehmen kann. Mit der URL des Angebots, der Telefonnummer, vielleicht einer Kurzbeschreibung und meinen Anmerkungen im Notizfeld, etc. Damit ich Kontakte, die nach 18 Uhr angerufen werden wollen auch nach 18 Uhr noch finde. Überhaupt: Kategorisierung nach „muss ich anrufen“, „habe ich angerufen“, usw. wäre sinnvoll.
- Besichtigungskalender: Wenn ich einen Termin ausmache, könnte ich doch gleich die Uhrzeit eintragen und fertig, oder? Man kann dann eine schöne Karte machen, damit ich sehe, wo ich hin muss. Oder einen Kalender. In der Mobilversion kann ich schnell die Adresse nachschlagen, bei der ich als nächstes einen Termin habe. Und ich kann den Kalender in iCal abonnieren.
Bitte, bitte baut so etwas. Für meine aktuelle Wohnungssuche wird es wohl hoffentlich zu spät sein, aber ich würde mich bei der nächsten wirklich freuen. Und wenn jemand von einer Berliner Wohnung weiss, die mich interessieren könne: Aus „Gernot“ und der Domain dieser Website besteht die Mailadresse unter der ich erreichbar bin.
Textpattern raus. Wordpress rein.
Ich habe es seit Jahren vor: Das alte Textpattern, das im Hintergrund dieses Blogs seinen Dienst tat wurde durch ein Wordpress ersetzt. Einige Dinge funktionieren noch nicht, oder sind wie die About-Seite unvollständig. Das wird in den nächsten Tagen ergänzt.
Ansonsten sollte alles gehen:
- Das Stylesheet und das Markup ist komplett neu. Auch wenns aussieht wie früher: Es ist jetzt viel sauberer und flexibler.
- Die alten URLs sollte funktionieren, dank dieses Migationsskripts.
- Der Feed ist umgezogen, bitte aktualisiert eure Feedreader auf http://www.poetsch.org/feed. Der alte Feed wird aber umgeleitet.
Update 1:
- Textile läuft, aber nicht das Textile2-Plugin sondern “TextileWrapper”, das man hier findet. Textile2 hatte wohl Probleme mit der Zeichenkodierung, es stürzte hier ab (!).
- Wordpress hat die Posts als HTML-Inhalte importiert, nicht als Textile-Inhalte. Das führt vor allem zu viel zu langen Abständen zwischen Absätzen. Dieser Tipp zeigt, wie man Search&Replace direkt in der MySQL-Datenbank macht, um Teile der Konvertierung wieder rückgängig zu machen. Auch gut bei Umlautproblemen nach dem Import.
- Individuelle Kommentareinladungen, die ich irgendwie von TextPattern mag hab ich über “Custom Fields” bei den Posts realisiert.
Update 2:
- Die About-Seite ist neu.
- Textile aus den “Pages” rauszukriegen, nicht aber in den Artikeln (nötig, da ich bei den Pages mehr Layoutkontrolle brauche), war gar nicht so einfach. Die Lösung:
echo get_the_content()stattthe_content()benutzen, dann wird das nicht durch die Filter durchgejagt. - Die Seitenleiste ist breiter und schöner. Neu: Upcoming zeichnet endlich seine Terminliste mit CSS-Klassen aus, so dass man sie verschönern kann, und das Plugin Recent Comments kümmert sich um die Kommentare.
- Die deutsche Lokalisierung der Oberfläche die es hier ofiziell gibt, kann (und sollte) man in
wp-content/languagesinsallieren, nicht inwp-includes, wie fast überall angegeben. EIn typisches Beispiel für die schlechte Doku von Wordpress.Alles weitere wird noch an dieser Stelle ergänzt. Über Feedback freue ich mich natürlich :-)
Mein Erster Auftrag
Vor einiger Zeit habe ich hier angekündigt, dass ich meinen alten Arbeitgeber verlassen werde, um mich nach neuen spannenden Dingen umzusehen, mit denen ich mein Geld verdienen kann.
Nun, das ist inzwischen passiert, ich bin aus meiner alten Firma raus – ich habe mich ein wenig auf dem Arbeitsmarkt umgeschaut – und dann habe ich beschlossen, selbständig zu werden. Ich kann Mac-Software schreiben, in Objective-C und Cocoa. Ich kenne mich in Webzweinulldingen aus, und kann Webapplikationen entwickeln (Rails, PHP,...). Ich hab im IPTV-Bereich Erfahrungen gesammelt. Wer also in dieser Richtung einen Freelancer braucht, der nicht nur Software implementieren, sondern auch konzipieren und gestalten kann, der kann sich gerne an mich wenden :-)
Meinen ersten kleinen Auftrag habe ich heute abgeschlossen: Ich habe für Talkety ein Adressbuch-Plugin geschrieben.
Talkety ist ein sehr praktischer Dienst der “Web-aktivierte IP-Telefonie” anbietet: Man gibt die Zielrufnummer an und seine eigene Nummer, danach klingelt zuerst das eigene Telefon und dann das Telefon des Angerufenen. Das Gespräch selbst wird über das Internet vermittelt. Davon merkt (und hört) man nichts, aber man spürt es doch deutlich am Geldbeutel: Diese Gespräche sind deutlich günstiger.
Damit man nicht nur über die Website wählen kann, sondern auch das eigene Adressbuch nutzen kann, habe ich für Talkety ein Adressbuch-Plugin für den Mac entwickelt: Einfach auf die Telefonnummer rechtsklicken, und anrufen. Vorher wird angezeigt, was das Gespräch kostet und hinterher, wieviel man vertelefoniert hat – das können noch nicht einmal die “herkömmlichen” Anbieter.
Hier gehts zum Download. Viel Spaß!
Reboot
Just a quick note, since I’ve got a bag waiting to be packed, and a train (propably not waiting) later this evening:
I’ll be at Reboot in Københaven, Denmark. I know, some of my readers will be there too, so I look forward to meeting you :-)
Changing horses in the middle of the race.
Ich habe meinen Job gekündigt. Während der Probezeit. Es war kein schlechter Job, ich konnte ziemlich anspruchsvolle Dinge in Objective-C realisieren, und wir wollten das Fernsehen revolutionieren damit. Dennoch: Am Montag habe ich gekündigt. Die Gründe hierfür gehören nicht in ein Weblog, daher nur soviel: Ich wurde immer unzufriedener mit einigen Entwicklungen, auf die ich leider keinen Einfluss habe, und so nahm ich das Konzept “Probezeit” wörtlich und beschloss nicht weiterzumachen. Ich habe viel Erfahrung gesammelt und einige Freunde gewonnen; ich gehe mit gemischten Gefühlen, aber ich gehe.
Ich weiss noch nicht, wo die Zukunft mich hinführt, ich bin offen für Vorschläge und Angebote. Wer also jemanden braucht, der sehr fit in Objective-C und Cocoa ist (aber auch andere Dinge programmieren kann…), sich in IPTV und Webzweinulldingen auskennt, etwas von Usability versteht undsoweiter: Ich bin wieder zu haben.
Am Wochenende bin ich erstmal in Berlin. Falls jemand, der hier mitliest auch da ist und Lust auf nen Kaffee hat, kann er sich ja mal melden :-)
A new Tumbleblog ist born
Dieses Weblog hat endlich einen kleinen Ableger. Ich trag mich schon seit Ewigkeiten mit dem Gedanken, dieses Weblog durch ein kleines “Tumbleblog” zu ergänzen, in dem ich schnell einfach und unkompliziert Gedanken, Zitate, Bilder, Links und jede Menge anderen Kram loswerden kann, für den hier kein Platz ist, da es kein “ganzer Artikel” wäre.
Bisher dachte ich, ich finde irgendwo etwas fertiges zum selber hosten oder baue mir das ganze einfach schnell selbst (Rails rocks), aber irgendwie wiederspricht das dem Grundgedaken dabei. Ich brauche etwas, das schnell, flexibel und unpompös, aber vor allem fertig ist. Reduziert nur auf das wichtigste: Den Inhalt. Keine XHTML-Spielereien, keine Redesigns, die man ständig vorhat, aber zu denen die Zeit fehlt. Stattdessen ein fertiges Design nehmen, die Farben an dieses Blog hier anpassen und das wars. Kein Gefühl mal wieder “was richtiges schreiben” zu müssen, das mit jedem Tag ohne Posting zunimmt, aber der Wahrscheinlichkeit, dass man überhaupt etwas postet entgegenwirkt. Sondern einfach nen Schnipsel, ein Bild oder einen Link posten zu können. Von mir aus auch unkommentiert, macht gar nichts.
Vorhin habe ich Tumblr entdeckt. Das gibt es wahrscheinlich schon ewig, ich kannte es noch nicht. Und es scheint genau das zu sein, was ich mir damals gewünscht habe, als Tumbleblogs noch richtig cool, neu und sexy waren, und es nur 10 auf der Welt gab, die alle selber geschrieben waren. Und ich keine Zeit/Lust/Whatever zum selberschrieben hatte. Tumblr war in unter einer Minute einsatzbereit, in 5 weiteren waren die Farben angepasst. Mehr ist das nicht. Mal sehen was draus wird.
Fehlt was?
Achja, die Adresse:
Retro-Posting
Eben beim Aufräumen alter Dokumente bin ich auf einen Ausdruck der Logindaten meines ersten Gästebuchs von 1997 gestoßen. Obwohl es extrem unwahrscheinlich war, dass da noch irgendwas ist, wenn man die viel zu lange URL eingibt, habe ich es getan und wurde nach hier weitergeleitet. Bei meinem alten Gästebuch von 1997! Die Daten sind noch alle da…
Ich wünsche allen meinen Lesern, dass die kommenden 10 Jahre mindestens genauso spannend werden, wie die vergangenen 10, dass das Niveau der Beiträge nie wieder das damalige Niveau erreicht ;-) und dass ihr mir alle gesund und fröhlich bleibt!
Nicht kleckern, streichen!
Kennt jemand meiner Leser diese Streichutensilien, die es auch manchmal in Teleshops gibt, mit denen man Wände und Decken streichen kann, ohne dass es kleckert und spritzt? Also nicht mit Rollen? Aber mit Farbreservoir im Stiel und so?
Taugt das was? Ich will mein Wohnzimmer nicht komplett ausräumen, aber gestrichen werden muss es…
Falls ein Hersteller von diesen Dingern das hier liest: Ich kann sowas auch testen und dann darüber bloggen ;-)
Hätte Meine Mutter am 6. September 2006 auf ihrer Gartenliege gelegen,…
... dann könnte ich sie jetzt bei Google Earth aus dem Weltall* sehen. Würzburg ist nämlich endlich hochauflösend drin.
Köln nicht.
*: Jaja, ich weiss, die hochauflösenden Fotos kommen nicht aus dem All sondern vom Flugzeug. Aber Weltall hört sich besser an, oder? ;-)
Stefan muss aufgebaut werden.
Für alle, die befürchtet haben, dass User-Generated-Content einfach nur ein Hype ist, der zu völlig sinnfreien und verblödeten Videos führt, für die haben Gerrit und ich den Beweis angetreten, dass das stimmt:
Wir bauen in meiner neuen Wohnung um die Wette Stefan-Stühle auf. Wohin ihr den Emmy dafür schicken könnt, geb ich bei Bedarf bekannt.
(Ich bin ausser auf der Arbeit noch ohne Internetzugang. Daher bin ich wohl erst in ein paar Tagen wieder vernünftig online erreichbar)
