The revolution will be… twittered?
So tweet no. 839088619 is a historic one. NASA actually uses Twitter to communicate the first contact with extraterrestrial water ice. And the rest of their @marsphoenix twitter account is pretty good too.
So radio waves showed us that mankind was able to launch a satellite into space with Sputnik, television brought the moon landing into our homes and now the proof that there is real water ice on Mars is twittered? Phew, the twitter staff should better get their servers working reliably, if they’re that important now…
Freelancing in a Nutcase
One of the projects I am doing as a freelancer is the mac syncronisation of Soocial (“because every successful web company needs two o’s”). Soocial manages your address book, and you can sync it with your phone via SyncML, with GMail, with Highrise and (that was my part) with your Mac. But nobody can tell it better than the guys from Soocial who explain it in a very unique way:
Hassle Free from Soocial on Vimeo.
Black Friday

Der Bundestag hat die Voratsdatenspeicherung verabschiedet. Da ich eher schreibfaul bin
hier nur ein Link, der eigentlich alles enthält, was ich hier schreiben würde.
Barcamp trifft Löwensenf
Achtung, Achtung, hergehört! Der berühmte deutsche Webwanderzirkus gastiert Anfang Oktober exklusiv in der bayerischen Landeshauptstadt! Social! Software! Sensationen! Die Plätze sind begehrt, die Plätze sind rar! Wer einer der 300 Gäste in unserem gemütlichen Cisco-Zelt sein möchte, der sollte sich schnell registrieren.

Achja, Oktoberfest ist auch. Könnte schwierig werden mit übernachten.
Und: Das Logo ist geil. Wenn das T-Shirt nur halb so cool wird, fahr ich alleine deswegen hin.
Die Netzverbesserer
Das Kölner Barcamp am letzen Wochenende begann mit der angekündigten Podiumsdiskussion zum Thema “Was in Web 2.0 und Politik schief läuft, und was wir dagegen tun können”. Ich möchte mich noch einmal sehr herzlich bei meinen “Mitstreitern” und Panelteilnehmern bedanken: Arne Klempert (Geschäftsführer der Wikimedia Deutschland), Henning Krieg (Anwalt und Blogger), Markus Beckedahl (Frontmann von netzpolitik.org) und Franz Patzig (Barcamp-Organisator).

(Foto von PaulinePauline)
Die Diskussion war bewusst so offen wie möglich, denn sie diente der Ideenfindung und sollte das Publikum möglichst gut einbeziehen. Ich denke, das ist hervorragend gelungen. Ich bin jedenfalls mit einer Menge neuer Ideen aus der Session herausgegangen, und glaube wir haben den einen oder anderen dazu gebracht, nicht nur über das nachzudenken, was die Politik mit dem Netz macht, sondern auch darüber, wie jeder mit Hilfe des Netzes die Politik beeinflussen kann. Ein Video der Session wird in Kürze auf Sevenload verfügbar sein.
Ziel der Diskussion war es jedoch nie, auf das Barcamp beschränkt zu bleiben, sondern gerade im Netz weitergeführt zu werden. Die Jungs von mixxt haben sich freundlicherweise angeboten, die Plattform dafür bereitzustellen. Die Initiative hört auf den Namen “Netzverbesserer”, und da sie auf der selben Alpha-Version von mixxt.de läuft wie das Kölner Barcamp (Wir sind die zweite Anwendung da! Yay!) können sich die Barcamp-Teilnehmer gleich mit dem Login, den sie bereits haben, einloggen. Wer noch keinen Login hat, kann problemlos einen anlegen:
Wir haben ein Forum, um zu diskutieren, ein Wiki, um Dinge festzuhalten und viel, viel Socialnetworking-Zuckerguss obendrauf, damit wir als Personen miteinander ins Gespräch kommen können.
Zum Abschluss hier noch der Text, den ich eben als Eröffnungstext für die Website geschrieben habe:
Immer mehr hat es den Anschein, als passten die schöne neue Welt des Web 2.0 und die Politik nicht zusammen. Die anarchisch geprägte Netzkultur dehnt sich im immer mehr Bereiche unseres Alltags aus, und trifft dort immer öfter auf ahnungslose Politiker und Meinungsbildner, deren Aktionismus meist weit mehr Schaden anrichtet als nützt.
Die Forenhaftung, die Abmahngesetze, der “Hackerparagraph”, und die Vorratsdatenspeicherung sind leider nur wenige Beispiele in einem ganzen Fundus von halbgaren Entscheidungen, mit denen die Netzgemeinde zu leben hat. Hier sollen Ideen gesammelt werden, wie diese Situation verbessert werden kann. Wie die Stimmen, die im Netz sowohl von Benutzer- als auch von Unternehmensseiten kommen, im “richtigen Leben” endlich Gehör finden können. Diese Initiative möchte einen Platz für diejenigen bieten, die sich engagieren wollen. Es soll ein Forum zur Sammlung Informationen und Ideen sein, und eine Plattform um Erfahrungen auszutauschen.
Diese Initiative soll da ansetzen, wo die “etablieren” Stimmen der Netzgemeinde scheitern. Sie ist kein neuer Verein, keine “Dachorganisation”, sondern will ein verbindendes Element sein, das die vorhandenen Ressourcen nutzt. Was dafür zu tun ist, ist Thema der Diskussionen hier.
Wir stehen noch am Anfang eines dringend nötigen Prozesses. Die Ideen sind jung und noch formbar. Zwei Dinge stehen jedoch fest: Wir bauchen bessere Information derjenigen, die sich engagieren wollen. Und eine bessere dezentrale Vernetzung. Beides wollen die “Netzverbesserer” bieten.
Vorschlag für eine Initiative
Heute kam wieder so eine Meldung: Der Bundesrat winkt ein Gesetz durch, dass den Besitz von Software unter Strafe stellt, mit der man in Computersystemen nach Schwachstellen suchen kann. Hierbei gibt es keine Aussnahmen oder Eingrenzungen: Wer solche Software auch nur besitzt, um sein System selbst zu überprüfen, begeht eine strafbare Tat. Auch wenn es sich um das eigene System handelt, obwohl es sinnvoll und empfohlen ist, so etwas zu tun, auch wenn man nicht daran denken würde, jemandem zu schaden: Hier wird das Werkzeug unter Strafe gestellt, nicht die Tat.
Und das hat möglicherweise verheerende Folgen: Sollte so ein Fall vor Gericht kommen, ist es in diesem Land leider nicht wahrscheinlich, dass der zuständige Richter mehr Sachverstand besitzt, als die Politiker, die das Gesetz beschlossen haben. Präzedenzfälle gibt es dafür genügend. Und andere Gebiete, die ebenso von Rechtsunsicherheit und einem grob fahrlässig handelnden Gesetzgebers beherrscht werden, gibt es ebenfalls zuhauf. Ich hatte darüber geschrieben. (Und es hat ganz gut Wellen geschlagen. Wer will, kann sich ein Radiointerview auf Fritz von mir dazu anhören.)
Moment mal: Wie sind solche Vorgänge in einer funktionierenden Demokratie möglich? Sollen Politiker nicht nach den Prinzipien demokratischer Systeme einem “Druck” seitens der Öffentlichkeit ausgesetzt sein, der verhindert, dass sie Entscheidungen treffen, die den Interessen der Bevölkerung entgegenstehen? Stattdessen scheint es, als ob die sogenannten “IT-Themen” ihr Schattendasein in der Prioritätenliste eines Parlamentariers fristen – ohne die Chance je mit Sorgfalt und gesundem Menschenverstand beleuchtet zu werden. Es sieht so aus, als ob in diesem Bereich nicht einmal versucht wird, die Zusammenhänge zu verstehen. Die Entscheidungen jedoch werden trotzdem getoffen. Mit den bekannten Auswirkungen. Dieses Video zeigt eindrucksvoll, wie es um den Sachverstand der Personen bestellt ist, die diese Entscheidungen zu treffen haben.
Das muss sich dringend ändern. Hanno hat in einem sehr guten Artikel dargestellt, was zu tun ist, um die verantwortlichen Politiker zu erreichen. Und wie einfach das sein kann. Dennoch reicht das nicht: Nicht jeder, der die Situation aus der Sicht des Anwerders oder Dienstanbieters kennt, kann die Vorgänge juristisch begreifen, oder auf diesem Gebiet qualifizierte konstruktive Vorschläge machen. Damit der einzelne aktiv werden kann, braucht er Rückhalt. Argumentationshilfen. Werkzeuge um Überzeugungsarbeit zu leisten. Expertise abseits seines Gebietes, sei es rechtlicher, gesellschaftlicher oder technischer Natur.
Wir brauchen eine Initiative, die Entscheidungsträger anspricht, Politiker wie Journalisten, und Leute, die zu ihnen hingehen wollen. Wir müssen mit ihnen persönlich in Kontakt treten, nicht über Websites. Wir müssen gerüstet sein, auch auf juristischem Parkett nicht auszurutschen, und wir müssen überzeugen. Diese Initiative, die ich vorschlage ist keine Kampagne und sie richtet sich nicht an die breite Masse. Sie spricht bewusst nicht den Bildzeitungsleser an. Die Diskussion braucht mehr Niveau, aber die Argumente müssen überzeugen und dennoch schlüssig und griffig sein. Auch müssen sie der Sache und der ihr innenwohnenden Komplexität gerecht werden.
Wie sieht mein Vorschlag jetzt also konkret aus? Er lässt sich grob in zwei Phasen gleidern.
Phase 1
- Zusammentragen von Information. Wir brauchen Expertise aus dem juristischen Bereich, von Usern und von Unternehmen. Ich denke, wenn man sich im Dunstkreis der Barcamps so umschaut, sollte es daran nicht mangeln.
- Zu jedem Themenkreis können folgende Informatinen gesammelt werden, am besten in einem Wiki: Wie ist der Status Quo? Was ist geplant? Was ist die Absicht des Gesetzgebers dahinter? Dann: Was läuft schief? Wo liegen die Gefahren und Probleme? Und: Was muss von Seiten der Politik getan werden? Wie sehen die Alternativen aus?
- Dazu eine Liste mit Links zu weiterführenden Informationen. Wir brauchen keine zusätzliche Diskussionsplattform. Wir sollten uns darauf konzentrieren, den Konsens, der in diesen Themenbereichen unter den Experten herrscht, zu denen zu tragen, die hier Beratung brauchen.
- Am Ende dieses Prozesses stehen “Thesenpapiere” zu den einzelnen Bereichen, die fest sind, die ausserhalb des Wikis veröffentlicht werden, und auf die man sich einigen kann.
Phase 2
- Wenn die JU eine Klausurtagung macht oder der Grünen-Ortsverband jemanden haben will, der ihnen etwas über Internet und Politik erzählt, können über diese Initiative Ansprechpartner vermittelt werden, die gerne bereit sind über diese Themen zu reden. Wer selber aktiv auf Politiker zugehen will, findet die Informationen, die ihm fehlen, und das Handwerkszeug, das er braucht, um zu überzeugen. Sollten Politiker von selber auf die Idee kommen, ihr Informationsdefizit in diesem Bereich zu füllen, finden auch sie hier sowohl Ansprechpartner als auch Material.
- Zusätzlich zu den “Thesenpapieren” können Präsentationen erarbeitet werden. Am besten CC-lizensiert.
- Ich habe den Eindruck, dass es wenige Bereiche gibt, in denen unter den Experten so breiter Konsens herrscht, wie über die politischen Fehlentwicklungen, die die IT-Industrie betreffen. Und es gibt sehr wenige Bereiche, in denen die Experten in solchem Maße ignoriert werden. Das zu ändern muss das Ziel der Initiative sein.
Wichtig ist, dass eine solche Initiative neutral und unabhängig bleibt. Sie soll keine Konkurrenz sein zu Gruppen wie dem CCC, oder zu Webseiten wie abmahnwelle.de. Sie soll sich nicht vereinnahmen lassen von politischen Parteien oder Unternehmen. Es ist nicht als Plattform für endlos ausufernde Grundsatzdiskussionen gedacht, sondern klar und pragmatisch auf einen Zweck und ein Themengebiet fokussiert.
Eine solche Initiative kann das leisten, was so dringend fehlt: Klare und verständliche Information bieten. Information, die Leuten, die etwas verändern wollen, als Werkzeug dient. Sie kann Leute, die etwas verändern wollen, an Entscheider vermitteln, die zuhören wollen. Und sollte es uns endlich gelingen, dass uns jemand zuhört, dann können wir vielleicht wirklich etwas bewegen.
Wer Interesse hat, mitzumachen, kann diesen Eintrag gerne kommentieren, oder mich kontaktieren. Auf dem BarCamp in Köln wird es ausserdem eine Session zu diesem Themenkreis geben, die von Franz Patzig, Arne Klempert, Henning Krieg und mir abgehalten wird.
Wo sind die Lobbygruppen, wenn man sie braucht?
Wir haben ein ernsthaftes Problem. Nicht mit dem Web, vielleicht mit Yahoo oder Google, aber auf alle Fälle mit der deutschen Politik:
- Flickr zensiert seine Bilder. Zuerst schalten sie SafeSearch zwangweise für jeden in Deutschland an, jetzt kann man es vermeintlich ausschalten und Bilder, die als “moderate” gekennzeichnet sind, sehen. Das Problem: Bilder, die “restricted” sind, bleiben nach wie vor tabu. Für jeden. Grund ist die Angst Yahoos vor dem unberechenbaren deutschen Rechtssystem in Zusammenhang mit der Forenhaftung.
- Google droht Google Mail in Deutschland abzustellen: Schuld sind Pläne, E-Mailadressen nur noch zuzulassen, wenn derjenige, der das Mailkonto eröffnet, persönlich identifizierbar wird.
- YouTube verzögert seine deutsche Version, während es in anderen Ländern (mit wesentlich kleineren Märkten) lokalisierte Versionen anbietet. Gründe: Die GEMA und die Forenhaftung.
- Auch Last.fm muss fürchten, dass es für Inhalte seiner Nutzer haftet: Eine Kooperation mit Spiegel online wurde aus diesem Grund nach kurzer Zeit abgebrochen.
- Nach wie vor rollt eine Abmahnwelle durch das deutsche Internet: Das Problem: Abmahnungen kosten viel Geld, unabhängig davon, ob sie berechtigt sind oder nicht. Der Abmahnung zu widersprechen ist sehr risikoreich und oft noch viel teurer.
Diese Liste ließe sich beliebig lange fortsetzen.
Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten darauf zu reagieren, am Beispiel Flickr sollen sie hier mal durchexerziert werden:
- Die Situation akzeptieren: Das Problem, ist, dass die Kriterien, nach denen Bilder bei Flickr als “restricted” eingeordnet werden und den Kriterien, nach denen der deutsche Jugendschutz indiziert, fast nichts miteinander zu tun haben. Flickr filtert auch völlig harmlose Bilder wie Stadtansichten. Und muss man sich wirklich gefallen lassen sich als zahlender (!) Kunde als unmündiger Jugendlicher klassifizieren zu lassen?
- Kopf in den Sand: Auf eine internatinale Yahoo-ID umschwenken und hoffen, dass Yahoo seine User nicht irgendwann nach der IP einsortiert. So ist alles wie immer.
- Auf einen anderen Dienst (Vorschlag: Ipernity) wechseln: Das tut immerhin Flickr weh. Aber es löst das Problem nicht, auch Ipernity wird Probleme mit der deutschen Justiz bekommen, wenn sie größer sind oder gekauft werden.
Bleibt als vierter Weg noch, endlich seine Stimme in unserer Demokratie zu erheben, auf diese Misstände hinzuweisen, und zu hoffen, dass sich was ändert. Ich hoffe, dass diese Themen mehr Öffentlichkeit finden und erste Erfolge stellen sich ja bereits ein.
Ich würde mir wünschen, dass die Politik endlich aufhört, IT-Themen als kleine Randthemen zu belächeln und merkt, dass die Situation, die der aktuelle juristische Wildwuchs schafft, ein gewaltiges Hindernis für die Entwicklung der IT-Industrie darstellt.
Ich würde mir wünschen, dass Konzerne wie Yahoo oder Google ein wenig mehr Mut hätten, und es bei rechtlicher Unsicherheit auch mal auf eine Klage ankommen lassen. Stattdessen ziehen sie sofort den Schwanz ein, und schießen in vorauseilendem Gehorsam weit übers Ziel hinaus – das eine kostet eventuell Geld, das andere kostet mit Sicherheit Kunden.
Ich würde mir wünschen, dass eben diese Unternehmen endlich mal ihren Einfluss geltend machen. Politik funktioniert leider über Lobbyarbeit, warum findet das bei diesen Themen so offensichtlich nicht statt? Diese Mißstände zu beseitigen ist durchaus im Interesse der Konzerne!
Und zu guter letzt würde ich mir wünschen, dass diejenigen, die sich mit der Thematik auskennen, nicht immer sofort in Übertreibungen, Stasi-2.0-Vergleiche und wilde Verschwörungstheorien abgleiten. Sondern so über die Situation informieren, dass sie ernst genommen werden. Denn wenn kein Problembewusstsein in der Bevölkerung vorhanden ist, dann ändert sich nichts. Und es trifft eben auch diejenigen die “nichts zu verbergen” haben, die keine Bilder von nackten Menschen durch die Datenleitungen jagen, und auch sonst einen völlig normalen und rechtschaffenen Lebenswandel pflegen.
Last-Minute-WWDC-Predictons
As everyone else I have my own little theories about what will be presented at this years WWDC Keynote. And as they are only based on wild guessing and whishful thinking as everyone else’s, I’m taking the risk of totally embarrassing myself on the internet by posting them here. Because predictions that are not told and that can’t be verified afterwards are worth nothing
- They will re-do (re-invent?) their consumer desktop line. The Mac mini and the iMac will be replaced. Maybe by a new mac mini and a new iMac. Maybe by something else.
- Leopards big secret new feature is Multitouch support. It’s obvious that Apple will introduce that sooner or later – they have a truckload of patents on it and it’s already there in OSX for the iPhone. This change is so significant, that it will have to be announced at a major release. And i doubt that this release will be as far away as 10.6…
- Many things not touched (no pun intended
) in last years WWDC Keynote could profit from multitouch-interaction. First of all the Finder. - No major software feature without hardware that you can use it on: There’ll be something you can touch. And it will react.
- Mobile devices will get smaller: Who needs a DVD drive or a spinning harddisk? We have Flash RAM and fast networks. Together with less power consuming LED Displays we cen get good battery life on these things. They will come. Maybe today.
- CoreAnimation just rocks. Expect to see it everywhere.
- iPhone SDK: Cocoa, not HTML-Widgets. Because of CoreAnimation. HTML-Interaction, even with Ajax just looks old on the iPhone.
- CorePhysics API: When you move something on the screen via direct interaction like with your fingers, it has to react like a real, physical object: It has to have some mass, etc. There’ll be some kind of physics engine for UI elements.
Remember, that these are just wild guesses, for just for the sake of the very fun game of guessing. I’ll be at the Grünfeld Bar in Cologne tonight at 18:00 to geek out with the Pl0gbar crew watching the Keynote, and see if I’m right
Update: Hmm. No Multitouch, no devices, no new APIs at all. Wow. I got them all wrong. Maybe I can recycle these ideas fpr the next time, when they introduce 10.6. Because I still believe that Multitouch will be a killer feature. Of some device. Running some OS. And I still hope that this device and this OS come from Apple and that they will let developers do their things on it…
My life in Upcoming
Seit längerer Zeit nutze ich bereits einen Google Calendar und davor hatte ich eine eigene WebDAV-basierte Lösung um Termine öffentlich zu machen. Mit beiden war ich nicht so recht zufrieden: Beide haben eigentlich ein zu umständliches Interface, und beide setzten voraus, dass man entweder iCal oder Google Calendar nutzt, und mich und meine Terminvorschläge dort abonniert. In der Theorie ja ganz gut, in der Praxis hat das nur kaum einer gemacht.
Jetzt bin ich wie bei so vielen Webzweinulldiensten bereits seit einiger Zeit bei upcoming.org angemeldet, habe es aber nie so richtig genutzt: Es ist sehr amerikanisch dominiert und wurde zudem noch von Yahoo gekauft. Dennoch kommt es dem Zweck, den ein öffentlicher Kalender erfüllen soll, immernoch am nächsten: es ist gar kein Kalender!
Denn eigentlich brauch ich keinen klassischen Kalender wenn ich öffentliche Termine plane. Ich will gar nicht sehen, ob sich öffentliche Termine überschneiden, ich will nicht die Möglichkeit haben, Termine hin- und her zu schieben oder ähnliches. Ein öffentlicher Kalender, wie ich ihn brauche, ist in dem Sinn gar kein Kalender, sondern einfach nur ein personalisierbares Veranstaltungstipp-Verzeichnis. Ich will Tipps loswerden, und sehen, welche Tipps meine Freunde und Bekannten haben. Dann entscheide ich, ob ich teilnehme, oder die Veranstaltung einfach nur als “interessant” markiere und beobachte.
Meine private Terminplanung läuft hingegen auf meinem Computer ab, in meinem Fall in iCal, denn die geht Google und Yahoo auch gar nichts an. Da will ich wild hin- und herschieben können, auf einen Blick eine vollständige Liste aller anstehenden Dinge sehen, und Überschneidungen erkennen. Hiermit muss ein öffentlicher Kalender synchronisieren, und da reicht es, wenn ich ihn in iCal importiern kann, und er sich automatisch abgleicht. Seit kurzem geht das bei Upcoming.org. Und dank iSync bzw. iTunes habe ich meine in Upcoming erstellten Termine so auch automatisch auf dem Handy und dem iPod.
Und nun der beste Teil: Ich werde durch Freunde, deren Veranstaltungsliste ich sehe, auf interessante Dinge aufmerksam und hoffentlich auch umgekehrt; ich sehe, wenn Bekannte zum selben Event fahren; ich kann Ereignisse kommentieren; und wenn der Event vorbei ist, sehe ich Flickrfotos und anderes.
Jetzt brauchen wir das nurnoch in Deutsch (mit Uhrzeiten wie 21:00 statt 09:00pm) und mit ner größeren Community aussenrum. Hier ist mein Profil.
Robert T-Onlines* lustige Resterampe
Am vergangenen Wochenende durfte ich als â€Schlüsselkind†einen sehr spaßigen Abend mit den Jungs und Mädels vom Shuttle-Shuffle verbringen. (An dieser Stelle viele Grüße nach Berlin!) Doch wie bei jeder Party bleibt was übrig:
Nicht nur der Osterhase versteckt im Frühling nette Kleinigkeiten, sondern auch die Telekom. Aus Imagegründen nicht (nur) im Kleingedruckten, sondern neuerdings auch im Stadtgarten. Wer also noch ein Handy (!) oder Eintrittskarten für Konzerte braucht, der kann sich zu einem dieser drei Orte in Köln aufmachen, ein wenig suchen und sich über sienen Gewinn freuen. Klingt super und es ist auch kein Haken dran. Also los! (Tipp: Runterscrollen und die Bilder unter der Karte beachten)
*) Jaja,ich weiss, das ist weder T-Online noch die Telekom, sondern T-Mobile, die mir an dem Abend das Kölsch bezahlt haben Danke, dafür werdet ihr auch hier erwähntâ€
†) Tipp an o2, E-Plus und Vodaphone: Tja, da hat die Konkurrenz wohl richtig erkannt, dass es ein zukunftsweisendes Werbekonzept ist, mir lustige Abende mit netten Leuten zu bereiten. Ihr wisst jetzt ja, was ihr zu tun habt, oder?