Heute hat endlich das Haus des Buches angerufen: das Buch Antifolk – von Beck bis Adam Green von Martin Büsser ist da. Warum ich darauf so gespannt war? Weil ich da drin bin. In bester “Wo-ist-Walter”-Manier im Hintergrund auf einem Gruppenfoto. Und das kam so:
In New York war ich auf der “Antihootenanny with Lach” im Sidewalk Café, einer sehr netten regelmäßigen Veranstaltung wo alle, die irgendwie mit der “Antifolk”Szene zu tun haben sich treffen und Musik machen. Aber irgendwie nur die, und als Nichtmusiker ist man da eher in der Minderheit. Ausserdem waren die echt erstaunt, dass ich mich dran erinnern konnte mal im fernen Germany was von der Veranstaltung gelesen zu haben, und dass es mich deswegen da hin verschlagen hat, als ich die Veranstaltung im “Time Out” Magazine entdeckte. Und ständig wann man denn dran is mit auftreten und muss mit “gar nicht, bin Publikum” antworten, was wohl nich soo oft vorkommt.
Da hiess es also mittendrin, dass alle die wollen mal rauskommen sollten, für ein Foto für ein deutsches Buch über Antifolk. Und ich als einziger Deutscher musste natürlich auch irgendwie rauf. So unglamourös können 1/4 Quadratzentimeter Ruhm sein :)

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